Posterous theme by Cory Watilo

Filed under: Chiang Mai

Chiang Mai – Happy New Year

Jahreswechsel werden sehr unterschiedlich gefeiert. Die Thais haben gestern Mittag schon angefangen und starten das ganze Spektakel nochmal im April. Sehr traditionell ging es bei unserer Party nicht zu. Allerdings ist es seit 15 Jahren Tradition im Riverside mit Hüten, Masken, Trommeln, Neon-Leuchtstäben, Tischfeuerwerk und Tröten rumzualbern. Das ganze war gratis und wurde persönlich vom Chef (ein Brite) verteilt Bei ca. 400 Gästen ist das eine respektable Leistung. In einer ruhigen Minute kam er zu uns mit dem Satz:” Oh man, I survived another year in Chiang Mai! Happy New Year.” Warum klingt englisch immer so viel cooler als deutsch? Die Aussies sind dann mal für 2 Stunden abgehauen und kamen kurz nach Mitternacht als verlobtes Paar wieder. Wahnsinn wie schnell sowas geht. Heute haben wir unsere Flugtickets für morgen abgeholt und heute Abend wird mit Pai gekocht. Mehr ist heute nicht drin. Frohes neues Jahr euch allen!
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Chiang Mai – Der Countdown läuft

Heute morgen haben wir uns entschieden einen Flieger nach Luang Prabang in Laos zu nehmen. Wir bleiben eine Nacht länger in Chiang Mai und fliegen am zweiten Januar nach Laos. Nach der Rollerfahrt zum Flughafen haben wir uns ein Plätzchen für heute Nacht gesucht un sind im Riverside Restaurant gelandet. Feuerwerk gibt es schon den ganzen Abend und der Himmel ist voller Skylaternen. Manche haben einen Durchmesser von ca. 1,70m und werden mit Kerosin gestartet. Kein Blödsinn!
Nach kurzem gesmse mit unserer Tourist-SIM-Karte sind die Australier auch noch erschienen und wir haben zusammen gegessen und einige Runden BeerLao getrunken. Der Besitzer des Ladens verteilt gerade eine runde lustiger Hüte und Masken.
Der Countdown läuft… Happy New Year!
(letzter Blogeintrag 2009)

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Chiang Mai – Mit den Füßen im Aquarium

Chiang Mai ist wirklich ein nettes Städtchen und es gibt bestimmt genau so viele Tempel wie in Singapur Shopping Malls. Darüber hinaus haben Malls und Tempel noch etwas gemeinsam: Kennst du einen, kennst du alle.
Ein Tempel liegt allerdings ausserhalb der Stadt, Doi Suthep. Man könnte jetzt eine Bus-Tour machen, mit dem Taxi oder mit dem Tuktuk fahren. Aufgrund der Verkehrslage würde das aber sehr sehr sehr lange dauern. Man müsste so ein Moped haben, wie die Thais, um zwischen den Autos navigieren zu können. Eine Idee war geboren und ein Roller gemietet. Das geht hier eigentlich genauso schnell wie die Essenszubereitung in Garküchen.
Die Verkehrsregeln lernen wir ziemlich schnell beim Fahren. Es gibt keine. Und alles was bei uns verboten ist, ist hier erlaubt. Mopedfahren macht Spaß und ist nichts für Angsthasen.
Der angepeilte Tempel liegt auf einem Berg und man hat eine schöne Aussicht über die Stadt. Irgendwie erinnert das ans Käppele in Würzburg.
Weil wir vor unserem Roller-Trip zu Fuß unterwegs waren, war eine Massage Pflicht. Allerdings macht man hier abgefahrenere Sachen. In Bangkok hatten wir schon von einem Fish-Spa gelesen und drüber gelacht. Heute haben wir es ausprobiert. Dabei hängt man seine Füße in ein Aquarium voller kleiner Fische, die sofort anfangen an denselbigen herumzuknabbern. Es fühlt sich an wie Kohlensäure in Mineralwasser, nur intensiver. Sind wir jetzt Wale, bei denen die Parasiten abgefressen werden? Für kurze Zeit lebt man mit den kleinen Tierchen in perfekter Symbiose.
Nachts tuckerten wir auf dem Roller zurück an unseren Bungalow. Gastgeber Peter hat uns und den Australiern eine interassente Nachhilfestunde in internationer Geschichte gegeben. Peter weiß alles. Das Bier ist leer. Wir gehen ins Bett.

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Chiang Mai – Anti-Brumm im Einsatz

Um 6.30 Uhr ist der Nachtbus in Chiang Mai angekommen. Im Vergleich zu Bangkok liegt die “Hauptstadt des Nordens” um diese Zeit noch im Tiefschlaf.
Im Halbschlaf sind wir mit unseren Rucksäcken losgezogen um ein Frühstück ausfindig zu machen. Zwei Straßen weiter hatte dann auch ein Guesthouse offen. Neben dem Lassi-Automaten denken wir jetzt über einen Banana-Pancake-Maker nach. Ideal wäre so ein 2-in-1-Gerät. Ein Breakfast-O-Mat, quasi.
Mit dem Taxi ging es weiter zu unserem Quartier, wo wir bei einem zweiten Frühstück warteten bis unser Bungalow frei war. Eine Mütze Schlaf konnte man sich jetzt schon mal gönnen und die Dusche tat nach 10 Stunden Busfahren richtig gut.
In Chiang Mai gibt es Mosquitos, also schnell nochmal mit Anti-Brumm (so heißt das Zeug wirklich) einsprühen. Die Thais verneinen die Existenz der Blutsauger allerdings, “too hot, you know, only when colder”. Vielleicht tragen die Einheimischen Anti-Mosquito-Kontaktlinsen, mit denen sie diese Biester nicht sehen. Bei den richtig guten Linsen können die Thais dann auch nicht mehr von den Stechmücken gesehen werden. Ja, so könnte es sein.
Beim Abendessen haben wir mit 2 Australiern geplaudert. Irgendwie müssen wir nach Luang Prabang in Laos. Jeder war bisher begeistert.

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