Posterous theme by Cory Watilo

Filed under: Kambodscha

Siem Reap – Ko Samet

Siem Reap ist zwar echt richtig nett, aber wir brauchen noch ein bisschen Wasser und Insel und so. Der Plan war schnell geschmiedet und viel Auswahl hat man nicht wenn man nur noch 3 Tage hier ist.
Der Flieger ging also nach Bangkok und von dort aus mit einem Volvo und privatem Fahrer nach Ko Samet. Die Klimaanlage wurde wahrscheinlich in Schweden ausgebaut, bevor die Karre nach Thailand verschifft wurde.
Nach einer kurzen Überfahrt, weiter mit dem Taxi auf unbefestigten Straßen, fanden wir einen Bungolaw direkt am Wasser. In erster Front, quasi First Class VIP.
Jetzt nehmen wir noch einen Tomb Raider, äh Gin Tonic, alles ist gut.

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Siem Reap – Der König ist Single

Die Hauptstadt von Kambodscha heißt Phnom Penh und in derselbigen wohnt der König, zumindest sollte das so sein. Heute hat der Kerl aber einen Ausflug gemacht und ist in einem Auto-Corso winkend an uns vorbeigefahren. Wir saßen im TukTuk und um uns rum standen ein paar hundert fähnchenschwingende Schüler in gleichem Dress. Verrückt. Insider verraten uns, dass der König Single ist, die Frage nach der Thronfolge kann uns aber keiner beantworten. Aber: King is a good King! Nach den anstrengenden Tempelbesichtigungen musste eine Massage her. Alles andere wäre grob fahrlässig. Also eine Stunde durch den Fleischwolf. Wir überlegen im Spa zu übernachten, entscheiden uns aber doch für einen Cocktail in der Pub Road, eine kurze längste Theke der Welt. Der Drink heißt Tomb Raider und schmeckt nach Gin Tonic, was wahrscheinlich daran liegt, dass es einer ist. Nach einem kurzen Abstecher zum Nachmarkt und zur falschen Unterkunft, fallen wir müde in die Falle.

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Pakse – Siem Reap

Mit dem Flieger ging es heute morgen von Laos nach Kambodscha. Genauer gesagt von Pakse nach Siem Reap Angkor City.
Der Flugplatz in Pakse recht überschaubar. Das Gepäck wird hier noch separat auf einer großen analogen Waage gewogen. Aber es funktioniert alles tadellos. Wer braucht schon ein Gepäckband.
Im Flughafen in Kambodscha hingegen will man von uns bestimmt 4 ausgefüllte Arrival Cards und bis man das Visum bekommt, geht der Pass zusammen mit 20 Dollar durch 16 Hände. Ein schönes Bild, 8 Visa-Beauftragte sitzen in einer Reihe, die Papiere werden von einem zum anderen weitergereicht und am Schluss werden wir namentlich aufgerufen.
In Siem Reap stehen unzählige Luxus-Hotels im Western-Asia-Fusion-Stil. Wir entscheiden uns für das Greentown-Guesthouse. Wenn die Einheimischen das aussprechen hört es sich ein wenig an wie die Residenz des vorletzten Präsidenten der USA.
Jetzt geht’s mit privatem TukTuk-Fahrer, Mr. Dara, zu den Tempeln. Wir sind sprachlos. Wahrscheinlich war das auch Angelina Jolie, besser gesagt Lara Croft, als sie zwischen den Steinen herumhüpfte.
Immer wieder treffen wir auf einen chinesischen Fotografie-Workshop. Mit mindestens 2 Profi-Kameras bewaffnet rasten die Jungs von Szene zu Szene. Wahrscheinlich müssen die Frauen draussen warten und Akkus aufladen. Aber warum hat der Chef der Truppe nur eine kleine Kompaktkamera? Und warum staunen alle über seine Bilder?
Morgen geht’s nochmal nach Angkor. Ein Tag ist einfach zu wenig und zu stressig.

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