Posterous theme by Cory Watilo

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Nix tun (Deutsche am Strand)

Heute machen wir mal gar nix… Das sieht dann in etwa so aus. Wir schnappen die BoogieBoards und das Schnorchelzeug und hängen den ganzen Tag am Strand rum.
Beim Schnorcheln gabs nicht viel zu sehen (man ist mittlerweile verwöhnt) und zum Boarden waren die Wellen zu klein.
Das ist aber alles nicht schlimm, wir gammeln. Ein wenig Lesen, das reicht. Nur ein bisschen das Wellenrauschen genießen.
Um uns rum quaken Amis in breitem Texas-Slang. Hm… eine Stimme sticht aber deutlich heraus. Es war das Pärchen, das vor kurzem den Platz neben uns eingenommen hat. Irgendwie bekannt. Auf jeden Fall Deutsche. Vielleicht aus Hamburg? Egal, man muss ja nicht jeden grundlos anlabern wir haben schliesslich auch lieber unsere Ruhe.
Deshalb schicken wir die Grüße besser von hier aus. Schönen Urlaub Jan Delay.

Helicopter Ride

Um 8.00 Uhr ging’s los. Zugegeben ein bisschen aufgeregt ist man schon bevor man in einen Hubschrauber steigt. Eine Mitfliegerin war sogar sehr aufgeregt und allein unser Pilot Kevin konnte Linda an Bord halten. Sie war zwar nicht wirklich entspannt während des Trips, hätte sich aber in den Hintern gebissen, wenn sie ausgestiegen wäre. Zu dem Flug selbst kann man nicht viel erzählen. Wahrscheinlich würde sich sogar ein professioneller Schreiberling schwer tun ein solches Erlebnis in Worte zu fassen. Gibt es eigentlich gebrauchte Hubschrauber bei Ebay? Nach dem Ritt geht’s an den Strand. Sonnen, Baden und vom Vormittag traümen.

Canyon Trail Hiking... puh!

Der Jetlag lässt langsam nach und wir schaffen jeden Tag eine halbe Stunde mehr Schlaf. Mittlerweile sind wir bei 7.30 Uhr. 
Das erst Ziel ist heute Blue Hawaiian Helicopters, bei denen wir einen Flug für morgen früh buchen. 
Danach ging’s weiter zum Waimea Canyon, dem Grand Canyon des Pazifik. Die Schlucht ist echt der Hammer, Wanderschuhe angezogen und ab die Bahn. Wir entscheiden uns für den Canyon Trail. Dieser Weg führt durch einen Wald und anschliessend entlang des Canyons zu zwei Wasserfällen. Da es in den letzten aber zu wenig geregnet hat, fällt auch nicht allzuviel Wasser. Schade.
Auf dem Rückweg gehn wir noch eine Runde Schnorcheln. Zum Glück haben wir GummiRiffSchuhe aus unserem B&B dabei, so hatten die Seeigel keine Chance. 
Auf der Heimfahrt beschallen wir den Süden der Insel für knapp 4 Minuten mit Jay-Z und Alicia Keys. Die Welt ist manchmal so gerecht. 

…vielleicht sehen wir die Dinos morgen aus der Luft. 

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Wo sind die Dinos?

Willkommen im Jurassic Park… oder bei Indiana Jones. Steven Spielberg und George Lucas finden Kauai genau so cool wie Peter Jackson Neuseeland. Auf der Insel gibt es keine gefährlichen Tiere. Allerdings könnte hier jederzeit ein T-Rex oder Raptoren aus dem Dschungel hüpfen. Zumindest kann man sich so ein Szenario gut vorstellen, wenn man Lust drauf hat. Kauai wird nicht nur Garteninsel genannt, die Radiosender sprechen vom “Rooster Country”, also quasi vom Gockelland. Hühner leben hier nämlich wild und man sieht das Geflügel überall, manchmal auch ziemlich platt auf der Straße oder frittiert bei KFC. 

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Paradise Inn B&B

Heute ist Weiterreisetag. Diese Tage sind meist nicht so spannend. Man vertreibt sich die Zeit und macht einen Abstecher zu WalMart und stellt fest, dass es dort kein Gemüse und Obst gibt. 
Egal, McDonalds ist quasi integriert und wir nehmen weitere 10 Kg zu. 
Hotel Check-out, Flughafen Check-In und schnell noch ein paar Postkarten gecheckt. 
Mit einer Stunde Aufenthalt in Honululu, bringt uns Hawaiian Airlines nach Lihue auf Kauai. 
Wer jetzt denkt wie hätten die Namen der Städte langsam drauf, irrt sich gewaltig. 
Am Abend empfängt uns Conny in Ihrem B&B mit frischem Obst aus Ihrem Garten und wir philosphieren über Tangerines, Manderines und Clementines. Kennt jemand den Unterschied? Bitte schreibt einen Kommentar. 

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