Posterous theme by Cory Watilo

Filed under: Ko Samet

Ko Samet – Bangkok

Heute morgen sind wir Von dem Geräusch der Wellenschläge aufgewacht. Und auf einmal war auch klar warum unser Bungalow auf einem Podest aus Beton stand. Die See im Golf von Thailand war heute ein wenig lebhaft. Egal das Speedboat war gebucht und es kam auch mit einer kleinen Verspätung an. Allerdings konnte der Kapitän nicht am Pier anlegen. Dann bleiben wir halt… oder doch nicht… Das Boot fuhr so nah wie Möglich an den Strand und nach einem hollywoodreifen Stunt sprangen wir, mit 12 Kg aufm Buckel, durchs Wasser aufs Schiff. Daniel Craig hätte für diese Aktion wahrscheinlich ein Double gebraucht. Kein Witz.
Nach der Shopping-Tour durch Rayong ging’s dann mit dem Minibus nach Bangkok. Der Bus war übrigens echt edel bzw. standesgemäß.
Jetzt sitzen wir am Gate und finden (geschlossene) Schuhe wirklich nicht sehr anwenderfreundlich. Nach 3 Wochen FlipFlops war das aber nicht anders zu erwarten.
Letzte Grüße aus Südostasien.

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Ko Samet – Die Lampenfrage

Eigentlich ist das unser letzter Tag, da wir morgen wieder ins kalte Deutschland fliegen. Aber eigentlich nur eigentlich, weil uns morgen noch ein paar Stunden bleiben.
Eine der Fragen von gestern wurde heute Mittag beantwortet. Das Restaurant verkauft die Lampen nicht. Aber die Wirtin gab uns die Adressen von 3 Lampenläden in Rayong. Sie hat die Dinger auch da gekauft. Also werden wir morgen unser Glück versuchen.
Prinzipiell ist heute das gleiche passiert wie gestern, allein die Auswahl der Speisen hat sich geändert.

Ko Samet – Nix

Man stelle sich einfach mal vor, man macht den ganzen Tag lang NICHTS, ausgenommen der Befriedung von Grundbedürfnissen wie Schlafen, Nahrungsaufnahme und Relaxen. Schreibt man dann was in seinen Blog? Ja, macht man.
Genau diese Tage werfen nämlich allerhand Fragen auf. Warum z.B. wird der Autor eines Buches meist in größeren Lettern abgedruckt als der eigentliche Titel?
Und verkauft uns dieses eine Strand-Restaurant seine Lampen?
Nach erfolgreichem Nichts-Tun sind wir 150 Seiten schlauer und überlegen morgen genau das gleiche zu machen.
Und täglich grüßt das Murmeltier…

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Siem Reap – Ko Samet

Siem Reap ist zwar echt richtig nett, aber wir brauchen noch ein bisschen Wasser und Insel und so. Der Plan war schnell geschmiedet und viel Auswahl hat man nicht wenn man nur noch 3 Tage hier ist.
Der Flieger ging also nach Bangkok und von dort aus mit einem Volvo und privatem Fahrer nach Ko Samet. Die Klimaanlage wurde wahrscheinlich in Schweden ausgebaut, bevor die Karre nach Thailand verschifft wurde.
Nach einer kurzen Überfahrt, weiter mit dem Taxi auf unbefestigten Straßen, fanden wir einen Bungolaw direkt am Wasser. In erster Front, quasi First Class VIP.
Jetzt nehmen wir noch einen Tomb Raider, äh Gin Tonic, alles ist gut.

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