Posterous theme by Cory Watilo

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Luang Prabang – Vientiane

Bevor wir den Nachtbus nach Vientiane genommen haben, gab es europäisches Essen, da die Mägen ein wenig unter den Frühlingsrollen vom Vortag litten.
Ach ja, am Morgen sind wir noch ein wenig auf dem Mekong rumgeschippert um die Buddha-Höhlen zu besichtigen.
Aber egal, zurück zur Busfahrt. Wer schon mal in Südostasien war, der weiß es gibt mehrere Möglichkeiten lange Distanzen auf dem Landweg zurückzulegen. Die angenehmste ist sicher der VIP-Bus. Dort gibt es eine Toilette, was zu Essen, Fernsehen und manchmal sogar ein richtiges Bett. First Class oder Rockstar, quasi. Die zweite Kategorie ist der Express Bus. Meist klimatisiert und die Sitze lassen sich zurückklappen. In den normalen Linienbussen fährt oft genausowviel Viehzeug wie Menschen mit und es würde eine halbe Ewigkeit dauern um von A nach B zu kommen. Der Minibus eignet sich für den Fernverkehr nur bedingt und ist ziemlich eng.
Da der Nachtbus von Luang Prabang nach Ventiane nur als Express fährt, bleibt uns keine Wahl. Nachdem wir unseren Platz gefunden hatten, stellte sich raus, dass der Bus gnadenlos überfüllt war. Für die Laoten kein Problem, im Gang wurden kleine bunte Plastikhocker aufgestellt, an alle eine Kotztüte verteilt und ab die Bahn.
Die Straßen in Laos sind noh nicht so gut ausgebaut und es gibt relativ viele kleine Berge. Das bekommt den Einheimischen überhaupt nicht. Die Tüten machten also durchaus Sinn, mehr will ich gar nicht erzählen…
GuestHouse gefunden. Ausruhen.

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Luang Prabang – Wir sind Millionäre

Die Wechselstube hat uns heute zu Millionären gemacht. Wow, kurz mal nachgerechnet, für eine Million Kip kann man hier ungefähr 65 Liter Bier trinken oder 4 Tage ununterbrochen VIP-Bus fahren. Wenn man zweifacher Millionär ist, lässt sich das kombinieren allerdings bräuchte man aufgrund der straßenbaulichen Situation in Laos etwas Kleingeld für den Putztrupp.
Heute morgen warteten die Elefanten im Dschungel auf uns. Eine 2,5 Stunden Tour durch den Wald stand an. Wahnsinn. Aber das Beste kommt noch. Nach ca. einer halben Stunde durfte ich (Thorsten) vorne sitzen. Hilfs-Mahout heißt das und ist wie Führerschein mit 17. Ich darf jetzt quasi Elefant fahren aber nur mit Beifahrer.
Die Tour ging weiteren zu den großen Wasserfällen. Viele Leute haben hier gebadet. Da wir aber den Wasserfall von oben sehen wollten, war dafür keine Zeit mehr. Die Badehose blieb trocken.
Eine Touri-Tour durch ein Hmong-Dorf war Pflichtprogramm, letzendlich aber eine Süssigkeiten-Fütterung der hiesigen Kinder.
Fütterung ist übrigens ein gutes Stichwort. Morgen geht’s schon wieder sehr früh raus. Mönchs-Fütterung. Die laufen hier durch die Strasen und werden von den Einheimischen mit Lebensmitteln versorgt. Vielleicht sollten wir das in Hof Baiertal auch mal ab und zu probieren.

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Luang Prabang – Laos ist anders

Um 3 heute Mittag ging der Flieger nach Luang Prabang in Laos. Der Flieger war ein Fliegerchen, hatte Propeller und war sehr komfortabel. Nach dem ganzen Visa-Gedöns war ziemlich schnell ein Guesthouse am Maekong gefunden. Luang Prabang ist trotz einiger Touris echt nett. Wenig Trubel und die Laoten sind eher zurückhaltend und ein ganzes Stück langsamer als Thais. Anti-Mosquito-Kontaktlinsen kennen die Leute hier nicht, so wurden wir von unserer Guesthouse-Tante gleich mit Spray versorgt. Alles egal, unser Bangkoker Mosquito-Netz hängt und passt genau über EIN Bett.
Der Nachtmarkt in L.P. ist im Vergleich zu Thailand oder Malaysia echt relaxed und sogar Männer haben Spass. Morgen geht’s zu den Elefanten und wir freuen uns wie Kinder auf Weihnachten.
Bei BeerLao lassen wir den Abend ausklingen. Das Zeug kostet hier weniger als einen Euro und wir sprechen über 640ml. Wenn Ihr jetzt alle hier sein könntet, wäre das wahrscheinlich die billigste Party, die man feiern könnte. Wir schaffen das aber auch zu zweit 

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