Luang Prabang – Vientiane
Bevor wir den Nachtbus nach Vientiane genommen haben, gab es europäisches Essen, da die Mägen ein wenig unter den Frühlingsrollen vom Vortag litten.
Ach ja, am Morgen sind wir noch ein wenig auf dem Mekong rumgeschippert um die Buddha-Höhlen zu besichtigen.
Aber egal, zurück zur Busfahrt. Wer schon mal in Südostasien war, der weiß es gibt mehrere Möglichkeiten lange Distanzen auf dem Landweg zurückzulegen. Die angenehmste ist sicher der VIP-Bus. Dort gibt es eine Toilette, was zu Essen, Fernsehen und manchmal sogar ein richtiges Bett. First Class oder Rockstar, quasi. Die zweite Kategorie ist der Express Bus. Meist klimatisiert und die Sitze lassen sich zurückklappen. In den normalen Linienbussen fährt oft genausowviel Viehzeug wie Menschen mit und es würde eine halbe Ewigkeit dauern um von A nach B zu kommen. Der Minibus eignet sich für den Fernverkehr nur bedingt und ist ziemlich eng.
Da der Nachtbus von Luang Prabang nach Ventiane nur als Express fährt, bleibt uns keine Wahl. Nachdem wir unseren Platz gefunden hatten, stellte sich raus, dass der Bus gnadenlos überfüllt war. Für die Laoten kein Problem, im Gang wurden kleine bunte Plastikhocker aufgestellt, an alle eine Kotztüte verteilt und ab die Bahn.
Die Straßen in Laos sind noh nicht so gut ausgebaut und es gibt relativ viele kleine Berge. Das bekommt den Einheimischen überhaupt nicht. Die Tüten machten also durchaus Sinn, mehr will ich gar nicht erzählen…
GuestHouse gefunden. Ausruhen.