Posterous theme by Cory Watilo

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Schnorcheltag

Frühstück bei den Amis hat ja meist was mit Eiern und Speck zu tun. Das gilt allerdings nicht für unser B&B. Zuerst versorgt man sich hier mit frischem Obst: Ananas, Papaya, Melone und Bananen von der bereits erwähnten Staude. Theoretisch ist man jetzt satt, aber Eva bringt anscheinend jeden morgen ein richtiges Highlight auf den Tisch. Gestern gabs Blueberry Pancakes mit etwas Weißem (vergessen zu fragen) drauf und heute Crunchy Fried French Toast, exzellent! Gut genährt und bestens ausgerüstet mit Equipment vom Schnorchel-Bob, zogen wir also los die schönsten Schorchelplätzchen der Insel zu erkunden. Die erste Runde unter Wasser war echt beeindruckend und dank einer Fisch-Bestimmungskarte weiß man jetzt auch mit was man es zu tun hat. Für die zweite Runde zog es uns wetterbedingt in den Norden, genauer gesagt nördlich von Lahaina. Übrigens ein sehr nettes Städtchen und deshalb früher wohl auch die Hauptstadt von Hawaii. Hier gibt’s noch mehr Fische und Korallen, alles ist bunter und größer. Gerade als die Badehose wieder trocken wurde, wird’s unruhig am Strand und noch viel unruhiger im Wasser, also nix wie rein. Turtles! Zugegeben wir sind ein wenig erschrocken als die Schildkröte auf einmal unter uns vorbei zog, wir hatten nämlich mit einer Nummer kleiner gerechnet aber das Vieh war echt groß. Riesig. Hoffentlich taugt die Unterwasserkamera. Am Abend gehen wir bummeln und essen bei “Bubba’s Shrimps & Co.” in Lahaina. Quasi das HardRock Cafė für alle Forrest Gump Fans. Sehr lecker und sehr lustig. Ein HardRock Cafė gibt’s hier auch, aber irgendwie geht da keiner hin, ein kurzes Sightseeing reicht uns aus.
Alles in allem ein sehr gelungener Tag.

Hangloose und Schnorcheln

Das Frühstück war heute wirklich etwas chaotisch. Hier heißt es “Hang Loose”. Bei uns würde man sagen, wir haben eine halbe Ewigkeit gewartet. Aber egal, wir haben Zeit. 
Mit unserem Ford Focus sind wir einfach mal Richtung Süden gefahren und haben uns sportlich alles abverlangt. Das sah so aus. 
Kayak und Schnorchelzeug gemietet und raus aufs Meer zum Denkmal des Seefahrers Cpt. Cook. Das Boot haben wir dort professionell an Land gezogen und die Unterwasserwelt betrachtet. Die Fische sind genauso bunt wie in Thailand aber ein kleines bisschen größer. Wahnsinn!
Der Jetlag hängt uns übrigens immer noch in den Knochen. Wir schlafen also pünktlich zur Tagesschau ein und was morgens um halbsechs läuft weiß ich nicht. Warum gibt’s erst um 7 Uhr Frühstück?

Happy Birthday Jenny und Sarah.