Posterous theme by Cory Watilo

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Ko Samet – Bangkok

Heute morgen sind wir Von dem Geräusch der Wellenschläge aufgewacht. Und auf einmal war auch klar warum unser Bungalow auf einem Podest aus Beton stand. Die See im Golf von Thailand war heute ein wenig lebhaft. Egal das Speedboat war gebucht und es kam auch mit einer kleinen Verspätung an. Allerdings konnte der Kapitän nicht am Pier anlegen. Dann bleiben wir halt… oder doch nicht… Das Boot fuhr so nah wie Möglich an den Strand und nach einem hollywoodreifen Stunt sprangen wir, mit 12 Kg aufm Buckel, durchs Wasser aufs Schiff. Daniel Craig hätte für diese Aktion wahrscheinlich ein Double gebraucht. Kein Witz.
Nach der Shopping-Tour durch Rayong ging’s dann mit dem Minibus nach Bangkok. Der Bus war übrigens echt edel bzw. standesgemäß.
Jetzt sitzen wir am Gate und finden (geschlossene) Schuhe wirklich nicht sehr anwenderfreundlich. Nach 3 Wochen FlipFlops war das aber nicht anders zu erwarten.
Letzte Grüße aus Südostasien.

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Chiang Mai – Mit den Füßen im Aquarium

Chiang Mai ist wirklich ein nettes Städtchen und es gibt bestimmt genau so viele Tempel wie in Singapur Shopping Malls. Darüber hinaus haben Malls und Tempel noch etwas gemeinsam: Kennst du einen, kennst du alle.
Ein Tempel liegt allerdings ausserhalb der Stadt, Doi Suthep. Man könnte jetzt eine Bus-Tour machen, mit dem Taxi oder mit dem Tuktuk fahren. Aufgrund der Verkehrslage würde das aber sehr sehr sehr lange dauern. Man müsste so ein Moped haben, wie die Thais, um zwischen den Autos navigieren zu können. Eine Idee war geboren und ein Roller gemietet. Das geht hier eigentlich genauso schnell wie die Essenszubereitung in Garküchen.
Die Verkehrsregeln lernen wir ziemlich schnell beim Fahren. Es gibt keine. Und alles was bei uns verboten ist, ist hier erlaubt. Mopedfahren macht Spaß und ist nichts für Angsthasen.
Der angepeilte Tempel liegt auf einem Berg und man hat eine schöne Aussicht über die Stadt. Irgendwie erinnert das ans Käppele in Würzburg.
Weil wir vor unserem Roller-Trip zu Fuß unterwegs waren, war eine Massage Pflicht. Allerdings macht man hier abgefahrenere Sachen. In Bangkok hatten wir schon von einem Fish-Spa gelesen und drüber gelacht. Heute haben wir es ausprobiert. Dabei hängt man seine Füße in ein Aquarium voller kleiner Fische, die sofort anfangen an denselbigen herumzuknabbern. Es fühlt sich an wie Kohlensäure in Mineralwasser, nur intensiver. Sind wir jetzt Wale, bei denen die Parasiten abgefressen werden? Für kurze Zeit lebt man mit den kleinen Tierchen in perfekter Symbiose.
Nachts tuckerten wir auf dem Roller zurück an unseren Bungalow. Gastgeber Peter hat uns und den Australiern eine interassente Nachhilfestunde in internationer Geschichte gegeben. Peter weiß alles. Das Bier ist leer. Wir gehen ins Bett.

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